Ressourcen stärken #13

Pünktlich zum Monatsende beende ich mit dem heutigen Blogpost meine Blog-Serie “Ressourcen stärken”. Ich habe viele Erkenntnisse gewonnen, die mir auf Anhieb so gar nicht bewusst waren.

Das Bewusstsein ist das eine, die daraus resultierende Entscheidung der Veränderung, die andere und dann auch noch so zu handeln, der schwierigste Schritt aus meiner Sicht. Doch dazu in einem späteren Blogpost mehr.

Meine 13. Antwort

Happy Kalorie

Mein Leben wäre definitiv ruhiger, wenn ich meine Probleme nicht mehr hätte. Ich sehne mich so sehr nach beständiger Ruhe, dass mich allein die Sehnsucht manchmal an den Rand der Verzweiflung treibt. Ich kann dem Lärm in meinem Leben nicht (immer) entfliehen.

Ich gestehe, dass ich mich aktuell nicht jeden Tag in meinem Leben wohlfühle. Gern hätte ich so viel anders, aber die Gegenseite spielt nicht mit; es ist nicht umsetzbar; es ist nur einseitiger Wunsch etc.
Meine Abnabelung von dem schlechten Gefühl, welches sich dadurch in mir breitmacht, ist ein Prozess, der mir viel zu langsam vorangeht. Aber wenigstens geht es voran. Smiley

Will ich wirklich in einem Paradies ohne Probleme leben? Nein, das möchte ich nicht, denn Probleme sind auch Herausforderungen und Chancen, um sich neu zu finden.

  • raus aus der Komfortzone
  • sich etwas neues zutrauen
  • neue Wege gehen
  • neue Sichtweisen anerkennen etc.

Zusammenfassend bedeutet für mich das angesprochene “Anders-sein” schlichtweg Ruhe zu haben, auch wenn um mir herum der Bär steppt. Und daran arbeite ich jeden Tag, um das irgendwann zu erreichen. Smiley

The End

Ich freue mich, dass du meine Beiträge in den letzten Wochen gelesen hast. Vielleicht hast auch du dir das eine oder andere aus den Fragen nehmen können.

Viele Blogger und Schreiberlinge sind diesem Thema gegenüber sehr offen. Ich wollte dich aber in keinem meiner Beiträge bekehren. Mich inspiriert so viel, dass ich dabei gelegentlich den Fokus für das Wesentliche verliere. Deshalb mag ich solche gedanklichen Inseln, in denen ich bewusst eine kleine Weile das spüren kann, was ausschließlich mich betrifft.

Obwohl wir Verantwortung für unser Umfeld haben, dürfen wir uns selbst nicht aus den Augen verlieren. Keiner ist gleich ein Egoist, wenn er/sie an sich denkt.

Anmerkung

Die Fragen ersetzen keine Therapie. Auch handelt es sich hierbei um meine persönliche Erfahrung bzw. meine persönliche Sicht der Dinge. Bitte schließe NICHT von mir auf andere. Von einer Generalisierung nehme ich großen Abstand. Meine Erlebnisse nutze ich rein zu präventiven Zwecken, NICHT um ein solches Suchtverhalten vorzuleben.

PS: Das PräventionsbuchEssstörungen – Was ist dasist im Handel erhältlich.

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In den letzten Wochen habe ich folgende Beiträge dazu geschrieben

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