Happy Kalorie

Wohlverdienter Urlaub

Eigentlich wollte ich meine Blogserien “ABC der Essstörung” und “21-Wochen-Challenge” – unbeeindruckt von meinem Urlaub – weiterposten. Allerdings habe ich mich dann doch entschieden, nicht nur mir, sondern auch meinem Blog eine dreiwöchige Pause zu gönnen. Schon allein aus dem Grund, weil ich in meiner Abwesenheit und internetfreien Zeit nicht auf eure Kommentare zeitnah reagieren kann.

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Happy Kalorie

Essanfallsstörung: N wie negative Gefühle

Eati erzählt:

(…) Hauptsache Essen in rauen Mengen. Kauen und Schlucken war eins. Das Schlimme war, ich fühlte mich nicht satt. Alles, was ich in mich hineinstopfte, fiel scheinbar in ein schwarzes Loch. Nachdem ich soweit alles verdrückt hatte, was greifbar war, holten mich Magenschmerzen zurück in die Realität.

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Happy Kalorie

Ess-/Brechsucht: N wie Normalgewicht

Von Freunden, Verwandten, Lehrern oder Kollegen wird eine Ess-/Brechsucht erst sehr spät bis gar nicht bemerkt. Denn größtenteils verlieren Bulimiker nicht an Gewicht und wenn, dann unterliegen sie Gewichtsschwankungen bzw. sind völlig normalgewichtig. Vielleicht sind sie mal schlanker und mal fülliger, was für das Umfeld nicht beängstigend ist.

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Happy Kalorie

Magersucht: N wie Nikotin

Es ist nicht so, dass Magersüchtige keinen Hunger haben. Sie geben dem nur nicht nach. Ich habe beispielsweise das Hungergefühl mit großen Mengen an schwarzem Kaffee, Wasser oder anderen kalorienfreien Getränken übertüncht. Einige – wie auch ich – fangen in diesem Stadium mit dem Rauchen an. Auftretende körperliche Beschwerden werden ignoriert oder auf einen möglichen grippalen Infekt, eine Erkältung oder andere Ursachen zurückgeführt. Im Ausredenkatalog gibt es für jede Situation den passenden Grund. Es gibt indes keinen plausiblen Grund, mit diesem unvernünftigen Verhalten aufzuhören.

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Happy Kalorie
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Essanfallsstörung: M wie Magenausdehnung

Der Magen dehnt sich aus, sobald wir Nahrung zu uns nehmen. Das Fassungsvolumen ist bei jeden unterschiedlich. Ein komplett leerer Magen hat ein Fassungsvermögen von circa fünfzig Millilitern. Das ist nicht viel. Sobald wir essen, beginnt logischerweise die Magendehnung. Wow… Bis drei Liter Nahrung passt in einen Magen. Kleiner Magen – schnell satt. Großer Magen – noch lange nicht satt.

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M wie Minderwertigkeit

Ess-/Brechsucht: M wie Minderwertigkeitskomplex

Ess-/Brechsüchtige empfinden sich selbst grundsätzlich als zu dick. Ganz gleich, welches Gewicht auf der Waage angezeigt wird à sie fühlen sich schwergewichtig. Sie sind mit sich selbst nicht im Reinen. Von ihren Charaktereigenschaften finden Betroffene nur wenige liebenswert.

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Happy Kalorie

Magersucht: M wie Mangelerscheinungen

Körperliche Beeinträchtigungen… Ein kurzer Abriss

Rexi´s Nase und Rachen sind ständig verschleimt. Doch genau das bringt sie ihrem Ziel im Endeffekt etwas näher. Denn durch die Erkältungen fühlt sie sich nicht wohl und ihr Körper verlangt nicht zwingend nach Essen. Somit hat Rexi wieder eine perfekte Ausrede, sich nichts in den Mund schieben zu müssen.

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Welche Ziele verfolgst du

Welche Ziele verfolgst du?

Jeder braucht Ziele, um voranzukommen. Als Kind war mein größtes Ziel, ganz schnell erwachsen zu werden. Als ich erwachsen war, wünschte ich mir irgendwann ein Kind. Das Kind war da und ich sehnte mich nach beruflichen Erfolg. Egal in welchem Alter ich mich befand, ich hatte immer ein klares Ziel vor Augen. Manchmal auch mehrere. Dadurch verzettelte ich mich oder ich beendete nichts, weil es mit der Zeit den Überblick und die Lust verlor.

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