Essstörungen – B wie BPP

BlogPostPause

Ich liebe das Schreiben und ich habe dir noch so viel von meinen Gedanken zu erzählen, die tagtäglich auf mich einströmen. Bei uns in Sachsen sind die Sommerferien so gut wie vorbei. Wenn die Kinder wieder in die Schule gehen, gönne ich mir eine kreative Auszeit, um meine Ideen zu strukturieren und das eine oder andere direkt anzugehen. Smiley Flow, ich komme. Smiley

Weiterlesen

Essstörung – D wie Diabulimie

Hast du schon mal was von einer Diabulimie gehört? Ich gestehe, mir war diese Form einer Essstörung gänzlich unbekannt. Durch einen Online-Artikel der ze.tt wurde ich vor ein paar Wochen darauf aufmerksam. Mir verschlug es die Sprache. Essstörung und Koma, mir wurde Angst.

Weiterlesen

Meine essgestörte Sicht der Dinge #10

Enge Zusammenarbeit und Kooperationen

Auch ich bin der Meinung, dass Patienten, Ärzte, Psychologen und alle weiteren therapiebegleitenden Instanzen besser mit- anstatt gegeneinander arbeiten sollten. Ich erlebe einerseits ein Konkurrenzdenken und andererseits den Zeitmangel füreinander. Beides Gift… Wie soll daraus etwas Gutes entstehen, wenn ich es bereits im Keim ersticke?

Weiterlesen

Meine essgestörte Sicht der Dinge #8

Körperwahrnehmung

Bereits in jungen Jahren, weit unter dem 10 Lebensjahr, konnte ich meinen Körper nicht realistisch einschätzen. Jeder Blick in den Spiegel bestätigte mir, was ich eh schon wusste: “Du bist zu fett!” Fernab vom Schönheitsideal der frühen 90er. Meine fetten Gründen lagen ganz woanders.

Weiterlesen

Meine essgestörte Sicht der Dinge #7

Warum ausgerechnet ich?

Ich litt an dieser verhassten Anorexie, mit der in dem Fall die Anorexia nervosa gemeint ist. Anorexie allein beschreibt das Krankheitsbild nicht. Erst der Zusatz “nervosa” macht die Gefährlichkeit dieser perfiden Sucht aus. Ja ich weiß, das ist Korinthenkackerei, aber Wahrheit sollte Wahrheit bleiben. Zwinkerndes Smiley

Weiterlesen

Meine essgestörte Sicht der Dinge #6

Eine Chance von 70 % zu Überleben

Ich lebe. Also mein Herz schlägt zumindest noch. Nicht immer im Takt, aber es schlägt. Es hat mich nicht im Stich gelassen, obwohl ich mir nichts anderes wünschte. Von anderen wurde ich verlassen, aber mein Herz glaubte an mich. Ein Glück, welches nicht jeder hat(te). Dessen bin ich mir bewusst. Manchmal, neben der Selbstverständlichkeit.

Weiterlesen