Magersucht: R wie Reduktion

Das Wort Reduktion kling statisch, irgendwie wissenschaftlich, hart und ohne ein Gefühl dahinter zu beschreiben. Der Ausdruck „etwas zu reduzieren“ verrät nichts über die Person, die etwas reduzieren möchte.

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Viel vor, aber keine Lust

Wie strukturierst du dich? Schreibst du eine To-Do-Liste? Streichst du lieber durch oder setzt du einen Haken dran? Stehen deine Ziele bzw. täglichen Aufgaben in deinem Kalender? Erzähl mir, wie gehst du vor, wenn du ein Vorhaben planst?

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Essanfallsstörung: Q wie Bequemlichkeit

Die Bequemlichkeit gehört zwangsläufig zum dick sein dazu, wie das Hungern zur Magersucht. Eine sehr gewagte und provokante These, die völlig falsch, aber in sehr vielen Köpfen fest verankert ist. Wenn ich dir damit Unrecht tue, möchte ich mich selbstverständlich entschuldigen.

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Ess-/Brechsucht: Q wie Qual

Jede Sucht ist eine auf Dauer eine lästige Qual. Jedoch können bei üblichen Süchten, wie Alkohol oder Zigaretten, das Suchtmittel weggelassen werden. Trotzdem geht das gewohnte Leben irgendwann abstinent weiter. Was macht eine Esssüchtige? Wenn sie auf ihr Suchtmittel verzichtet, verhungert sie qualvoll.

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Magersucht: Q wie bequeme Klamotten

Was verbindest du mit bequemen Klamotten? Ich denke sofort an eine Schlapperhose und ein weites luftiges Shirt. Anziehen, Spiegel zuhängen und wohlfühlen. Mittlerweile kann ich solche Sachen wieder mit gutem Gewissen tragen. Es versteckt sich kein Grund dahinter, lediglich der heimische Schlabbercharakter.

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Bremse dich nicht selbst aus

Überall gibt es Bremsen. Im Auto die Handbremse. Manche griesgrämige Leute sind Spaßbremsen. Vor nicht allzu langer Zeit gab es die Mauer, die Deutschland trennte und vor allem die Ostbürger ausbremste. Im Tierreich gibt es bspw. die nervigen Bremsen, die erbarmungslos im Wald zustechen. Welche Bremsen fallen dir denn noch ein?

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Liebster Blog Award

Sonntag ist der einzige Tag in der Woche, an dem ich getrost und beruhigt ausschlafe. Ich lasse mich nicht von meinem Tatendrang drängeln. *chillig* Ganz gemütlich starte ich im Bett mit einer Tasse Kaffee in den Sonntag. So auch gestern. Aber nur Kaffeetrinken und an die Wand starren, ist nicht meins. Also schnappte ich mir mein Smartphone und stöberte in sämtlichen Informationskanälen nach Neuigkeiten und interessanten Berichten. Weiterlesen