Essanfallsstörung: V wie Vorurteile

Was denkst du, wenn du eine dicke Person auf der Straße siehst? Machst du dir Gedanken, warum sie so dick ist? Oder blickst du angewidert drein? Oder interessiert es dich gar nicht? Wir leben in einer Gesellschaft, in der gutes und attraktives Aussehen eine riesengroße Rolle spielt. Dazu gehört ein schlanker Körper. Sobald ein Gramm zu viel Fett auf den Rippen haftet, wird jegliche Kompetenz automatisch abgesprochen.

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Ess-/Brechsucht: V wie Vollstopfen

Sich mal so richtig vollzustopfen, bis nichts mehr reingeht, kennt sicherlich jeder. Dann liegt man wie ein aufgeblasener Frosch auf dem Sofa und kann sich nicht mehr bewegen. Kein schönes Gefühl, oder? „Normalesser“ sind in der Lage, das Völlegefühl auszuhalten. Sie machen sich keine Gedanken, wie sie all das Essen wieder aus dem Magen bekommen, um sich wieder „leer“ fühlen.

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Magersucht: V wie Verweigerung von Essen

Einerseits kochen und backen Magersüchtige wahnsinnige sehr gern. Ihre Freizeit verbringen sie nicht selten in der Küche hinterm Herd oder mit Schmökern in diversen Rezepten. Mit Liebe zum Detail werden leckere Mahlzeiten für Familie und Freunde zubereitet. Nur selbst rühren Magersüchtige ihre kulinarischen Kreationen nicht an.

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Essanfallsstörung: U wie Unzufriedenheit

Bist du zufrieden mit deinem Essverhalten? Würdest du gern mehr oder weniger wiegen? Liebst du das Essen und freust dich über jeden Bissen, den du dir genüsslich gönnst? Wenn du alles für dich positiv beantwortest, kannst du dich wirklich glücklich schätzen.

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