Essanfallsstörung: C wie Chips lecker

Eati erzählt: Der ganze Horror fing circa vor drei Jahren an. Von jetzt auf gleich konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu essen. Mich überkam ein anfallartiges Verlangen nach Essen. „Immer mehr, immer mehr!“, schrie mein Magen. Wie in Trance schob ich alles in mich hinein, was ich finden konnte.

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Ess-/Brechsucht: C wie Chips Return

Sich nach dem Essen den Finger in den Hals zu stecken, klingt für dich jetzt vielleicht etwas eklig, aber es gehört nun mal dazu. Es heißt nicht ohne Grund „Ess-/Brechsucht“. Wobei der Begriff „Brechen“ nicht ansatzweise das beschreibt, was es tatsächlich ist. Kotzen klingt vulgär und abartig. Aber ich werde die Bulimie, auch aus Anstand nicht, beschönigen.

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Wie sind deine Bewegungsgewohnheiten?

Ohja, der liebe Sport. In meiner Kindheit versuchte ich den Sportunterricht so gut es nur irgendwie ging zu vermeiden. Entweder ich hatte meine Sportsachen bewusst vergessen, oder ich war eben mal ganz schnell an etwas mysteriöses erkrankt. Ich kam nicht immer mit der Masche durch, aber gelegentlich klappte es recht gut.

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Essanfallsstörung: B wie Bewegungsmangel

Wenn ich behaupten würde, der Grund für massive Fettleibigkeit liegt hauptsächlich am Bewegungsmangel, wäre das nicht nur fatal, sondern auch unverschämt von mir. Achtung! Nicht jeder Dicke leidet automatisch an einer Essanfallsstörung (Binge Eating Störung = BES).

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Magersucht: B wie Behaarung

Du, ich und alle anderen haben überall am Körper kleine Härchen. Der eine mehr, die andere weniger. Oftmals stören uns die Haare und wir rasieren die kurzerhand ab. Schließlich benötigen wir im Zeitalter der Kleidung kein körpereigenes Fell mehr. Naja und modisch sind Haare, außer im männlichen Gesicht und/oder auf dem Kopf, schon lange nicht mehr. Zwinkerndes Smiley

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Der Wille

Wie sind deine Essgewohnheiten?

Es gab viele Jahre, an denen ich morgens ohne Frühstück aus dem Haus bin. Nach dem Aufstehen gönnte ich mir zuerst einen Kaffee und als ich noch kind(er)los war, eine Zigarette. Frühestens gegen Mittag gönnte ich mir etwas zu essen. Ich achtete weder auf meine Körpersignale, noch auf ein eventuelles Hungergefühl. Ich aß, wann und worauf ich gerade Lust hatte. Dann allerdings in rauen Mengen.

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Essanfallsstörung: A wie Adipositas

Genau wie der Leidensdruck von Mager-, Ess-/Brechsucht zählt auch die Essanfallsstörung zu den psychisch bedingten Essstörungen. Alle drei haben eins gemeinsam – ein großes Problem mit dem Essen. 1994 wurde diese Form der Essstörung zuerst in Amerika als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben. Die Essanfallsstörung ist bei Weitem nicht so umfassend erforscht wie Magersucht und Bulimie.

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