Essstörungen – H wie Hilfe, #1

Wer an einer Essstörung leidet, braucht Hilfe. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, auch das soziale Umfeld. Es gibt so viele Fragen und noch mehr Antworten. Wer beachtet mich? Wer glaubt mir? Wo kann ich mich hinwenden? Wer steht mir bei? HILFE! Was soll ich bloß tun?!

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Tagebucheintrag #35

In der Tagesklinik standen regelmäßig Ausflüge auf dem Plan. Für mich war das nicht immer einfach. Nicht, weil ich keine Lust hatte. Vielmehr lag es an der zunehmend fehlenden Kraft. Was bzw. wie meine Therapeutin wohl von mir denkt, wenn sie die Wahrheit hinter meinen oberflächlichen Formulierungen kennen würde? Hmmm …

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Essstörungen – A wie abwarten

Wenn ich das Aufkeimen einer Erkältung in mir verspüre, warte ich ab, bevor ich aktiv werde. Wenn mich (wie letztens) ein ungutes Gefühl im Auge quält, warte ich eine eventuelle Verschlimmerung ab, bevor ich zum Arzt gehe. Wenn sonst etwas Ungewohntes in mir vorgeht = ich warte ab. Ich warte in der penetranten Hoffnung ab, dass das Unschöne von ganz allein wieder verschwindet.

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Projektvorstellung – Sorgen-Tagebuch

Sorgen, jeder hat diese. Egal ob jung oder alt. Sorgen begleiten uns das ganze Leben lang. Doch wohin mit all den sorgenvollen Gedanken? Hinunterschlucken? Aushungern?            Rausko[…]en? Nichts von den erwähnten Möglichkeiten, kann ich empfehlen. Ich liebe das Schreiben, schon immer. Deshalb finde ich das Projekt vom Sorgen-Tagebuch genial.

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Essstörungen – U wie Unsichtbarkeit

Du glaubst, eine Essstörung sieht man sofort? Betroffene sind schließlich sehr dünn bis dürr. Und die anderen tragen – aus deiner Sicht – überflüssige Pfunde mit sich herum, weil sie ständig zu viel essen. Aber mit einem krankhaften Verhalten hat das deiner Meinung nach nichts zu tun. Fakt ist: Essstörungen sind Mitten unter uns und keiner sieht ES.

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Essstörungen – V wie voll

Voll, du bist voll, dein Nachbar ist voll, dein Kind ist voll, ich bin bin voll und jeder andere in unserer heutigen Zeitrechnung ist voll. Wir gehören einen übersättigten Gesellschaft an. Ein Völlegefühl ist etwas ganz Furchtbares. Voll im Sinne von zu viel und natürlich auch aus den Augen der Angst sowie Furcht betrachtet. Furchtbar voll …

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