Tagebucheintrag #38

In meiner zerstörerisch(st)en essgestörten Zeit, war ich zum 2. Mal Azubi im ersten Lehrjahr. Im September 2001 begann ich die Informatik-Ausbildung mit einer unauffälligen Körperfülle. Im Kontrast dazu: Anfang des neuen Jahres wog ich weit über 20 kg weniger.

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Tagebucheintrag #25

Als ich die folgenden Zeilen aus meinem Tagebuch abschrieb, passierte etwas in mir. Ich fühlte die Zeit, diese Situation so sehr, dass mir meine Speiseröhre arg weh tat, als habe ich soeben erbrochen. Was ich aber nicht habe. Mein Körper sagt mir damit: “Du bist es wirklich.” Ich habe all das tatsächlich erlebt, worüber ich regelmäßig schreibe. (M)ein Körper vergisst nie.

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Meine essgestörte Sicht der Dinge #10

Enge Zusammenarbeit und Kooperationen

Auch ich bin der Meinung, dass Patienten, Ärzte, Psychologen und alle weiteren therapiebegleitenden Instanzen besser mit- anstatt gegeneinander arbeiten sollten. Ich erlebe einerseits ein Konkurrenzdenken und andererseits den Zeitmangel füreinander. Beides Gift… Wie soll daraus etwas Gutes entstehen, wenn ich es bereits im Keim ersticke?

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