Tagebucheintrag #46

Im März erfuhr ich von der Bewilligung meiner stationären Therapie. Ich wusste nicht im geringsten, was auf mich zukommen wird. Heute bin ich dankbar, dass das Internet noch keinen großen Stellenwert in meinem Leben hatte. Ich hätte sonst bestimmt viele Argumente aufgeschnappt, die gegen eine Therapie sprechen. So what! Ich hatte eben Glück.

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Tagebucheintrag #44

Dass ich meine Uroma (mütterlicherseits) in meiner krassen essgestörten Zeit besuchte, war mir komplett entfallen. Ich kann mich auch im Nachgang nicht an den Nachtmittag erinnern. Was ich dagegen noch gut fühle, ist das seltsame Gefühl, was ich noch heute habe, wenn ich an meinen Großonkel und dessen Familie denke. Mittlerweile weiß ich auch, woher es rührt.

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