Irgendwas bleibt #4

Essstörungen sind sehr hinterhältig. Sie gaukeln ihren Opfern eine Kontrolle vor, die sie jedoch bereits beizeiten verloren haben. Wenn sich Betroffene dessen bewusst werden, ist es bereits zu spät. Dagegen ist es für Hilfe nie zu spät. Es gibt ein Leben danach.

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Essstörungen – M wie Medien

Wir alle werden u.a. durch die Medien manipuliert. Eine Schlagzeile jagt die nächste. Je skurriler, desto besser. Je fadenscheiniger, desto besser. Je sexistischer, desto besser. Sensationshascherei spült Geld in die klammen Kassen. Lückenjournalismus ist en vogue.

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Essstörungen – E wie Eltern

Ich bin Mutter eines 9-jährigen Sohnes. Ich bin sozusagen ein Elternteil. Ich verfüge über ein breites Wissen in einem Bereich, von dem sehr viele Eltern im Vorfeld nichts wissen wollen. Warum sollten sich Eltern unverbindlich über eine Krankheit informieren, von der sie wohl nie betroffen sind?

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Essstörung – T wie Therapie

Aus dem Strudel einer Essstörung kommt keiner ohne – auf das Krankheitsbild spezialisierte – medizinische Hilfe. Selbst wenn sich essgestörte Personen es sich anfangs nicht eingestehen, allein kommen die allerallerallerwenigsten von dieser barbarischen Sucht los.

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Essstörung: Sucht vs. Suchtcharakter

Obwohl mein erstes Buch noch nicht mal erschienen ist, plane ich bereits einen weiteren Ratgeber zum Thema Essstörungen. Eine gute Vorarbeit zur Strukturierung ist genauso notwendig, wie andere oder gar außenstehende Blickwinkel zu recherchieren. Bei der ersten Suche im Internet, stieß ich auf kontroverse Ansichten, bezüglich der Klassifizierung einer Magersucht, Ess-Brech-Sucht und Essanfallstörung.

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Essstörung: E wie Essen

Logisch, eine Essstörung hat irgendwas und irgendwie mit den unterschiedlichsten Formen des Essens zu tun. Wie der Name es bereits aussagt: Das Essverhalten ist gestört. Die erste Zeit einer Essstörung ist gestört, aber so richtig geil. Im Grunde haben Essstörungen aber gar nichts mit Essen zu tun.

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