Essstörungen – H wie Hilfe #3

Jeder der an aktiv/inaktiv an einer Essstörung leidet, weiß, wie barbarisch diese Erkrankung is(s)t. Die regionalen Hilfsangebote sind doch recht rar. Dazu kommt, dass heutzutage die Informationsbeschaffung vermehrt im Internet stattfindet. Deshalb nenne ich dir heute ein paar www-Möglichkeiten, die ich dir informativ sehr empfehlen kann.

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Essstörungen – A wie abwarten

Wenn ich das Aufkeimen einer Erkältung in mir verspüre, warte ich ab, bevor ich aktiv werde. Wenn mich (wie letztens) ein ungutes Gefühl im Auge quält, warte ich eine eventuelle Verschlimmerung ab, bevor ich zum Arzt gehe. Wenn sonst etwas Ungewohntes in mir vorgeht = ich warte ab. Ich warte in der penetranten Hoffnung ab, dass das Unschöne von ganz allein wieder verschwindet.

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Tagebucheintrag #16

Dieser Eintrag stand ganz unter dem Zeichen Hashtag: gespannt. Smiley Ich war aber so was von gespannt auf das, was noch kommen würde. Naja, wie zu damaliger Zeit üblich, waren mir andere Mitpatienten wichtiger als ich mir selbst. Meine Sorgen waren, im Vergleich zu den anderen, ein winziges Dreckkorn im Universum.

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Qualitätszirkel – Kinderärzte

Vergangene Woche hatte Happy Kalorie eine wirklich tolle Chance erhalten. Wir durften als Präventionsdozenten in Scheibenberg an einem Qualitätszirkel von Kinderärzten teilnehmen. Wie war es? Sehr gut. Smiley Auf diese Veranstaltung freute ich mich schon die ganze Zeit. Zwar sprach ich bereits vor Klinikpersonal und einigen Chef- und Oberärzten, aber noch nie in einem solchen Verbund.  Smiley

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Wieder einen Schritt weiter

Es ist noch gar nicht so lange her, als ich dir von meinen Plänen berichtete. Jetzt fragst du dich garantiert, welchen ich von den vielen meine. Zwinkerndes Smiley In meinem Kopf ist eine Menge los, aber Fakt ist: Ich muss mich auf ein was priorisieren. Sonst verzettle ich mich unnötig und am Ende bleibt nur ein wüstes Chaos übrig, über das ich mich irgendwann haareraufend ärgere.

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Aktion: Selbsthilfegruppe

Wow, das war ein produktiver Montag. Der war so produktiv, dass ich erst heute zum Berichten komme. So, ich atme erstmal tief durch und sortiere die Buchtstaben in meinem Kopf, damit du mich auch verstehst, was ich dir erzählen möchte. Manchmal bin ich wie ein Kleinkind, welches am liebsten alles mit einem Mal erzählen möchte. Mit dem Ergebnis, es kommt nur ein unverständliches Kauderwelsch heraus. ‘

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