Tagebucheintrag #46

Im März erfuhr ich von der Bewilligung meiner stationären Therapie. Ich wusste nicht im geringsten, was auf mich zukommen wird. Heute bin ich dankbar, dass das Internet noch keinen großen Stellenwert in meinem Leben hatte. Ich hätte sonst bestimmt viele Argumente aufgeschnappt, die gegen eine Therapie sprechen. So what! Ich hatte eben Glück.

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Essanfallsstörung – E wie Erinnerung

Heute kommt mal Eati ganz allein zu Wort. Doch zuvor ein kleiner Rückblick: Es ist schon eine Weile her, als Rexi von einer Erinnerung erzählte, die sich fest in ihr Herz gebrannt hat. Einerseits fühlte sie die extreme Einsamkeit, die sie seit Jahren eisern umgab. Aber auf der anderen Seite kam Rexi durch den Zusammenbruch zu einer Erkenntnis, für die sie heute dankbar ist.

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Bulimia nervosa – E wie Erinnerung

Neues Jahr, altbekanntes Ziel. Smiley Ich fragte mich, ob es okay sei, bereits am ersten Donnerstag des blutjunges Jahres mit meiner Blogserie weiterzumachen. So schnell die Frage bei mir aufploppte, so schnell hatte ich auch die Antwort. Ja, denn eine Essstörung macht vor keinem feierlichen Ereignis und vor keinem heiligen Feiertag halt. Im Gegenteil, die ist immer präsent und immer in deiner Seele. Warum sollte ich deshalb mit meinem präventiven Hintergedanke Rücksicht nehmen?

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