Tagebucheintrag #33

Meinen absoluten Tiefpunkt erreichte ich mit 19 Jahren. Zu dieser Zeit machte ich eine zweite (überwiegend schulische) Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Ich hatte echt Glück, dass ich wegen der akuten Essstörung meine Ausbildung nicht verlor. Meine damalige Ausbilderin war damals mein rettender Engel. Ohne sie wäre (vielleicht) alles ganz anders gekommen.

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Essstörung – L wie (mein) Leben, Teil 3

Heute ist alles anders, aber ich musste mich erst daran gewöhnen. Nur weil es anders ist, ist es nicht automatisch verkehrt. Zwanghaftes Essen, gezieltes Hungern, freiwilliges Brechen sind Geschichte, sind meine Geschichte. Happy End? Wohl kaum …

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