Ressourcen stärken #1

Bei uns in Sachsen beginnen morgen die Sommerferien. Ich überlegte deshalb, ob ich eine Blogpause einschieben sollte. Kurzerhand entschied ich mich dagegen, weil ich auf interessante Fragen zur Selbstreflexion stieß, die ich gern mit dir teilen möchte.

Wie jetzt?

Beim Durcharbeiten eines Studienheftes (Grundlagen von Gesundheitsberatung und –coaching) stieß ich auf ein paar interessante Fragen, die du dir vielleicht auch stellen und für dich beantworten möchtest.

In den nächsten 13 Wochen geht es jeweils um eine Frage, die ressourcenorientiert ist.
Zu den Ressourcen zählen alle persönlichen Stärken, Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen.

Wenn du magst, schreib deine Sicht der Dinge gern als Kommentar nieder. Das ist rein freiwilliger Natur. Zwinkerndes Smiley

Warum mache ich das?

In den letzten Wochen gab es immer wieder Momente, die mir an die Substanz gingen. Mein Kopf ist durchweg weiblich, d. h. ich denke sehr oft (“ständig” trifft es eher) über sehr viel nach. Also warum nicht die Antworten zu den reflektierenden Fragen und Denkansätze notieren… Smiley  Im alltäglichen Wahnsinn geht man selbst ganz schnell verloren, oder rudert ohne Ende,  ohne Struktur und Ziel.

Bei der ganzen Informationsflut, die wir tagtäglich bewältigen müssen, hilft es vielleicht, sich mal ein paar Minuten mit positiven Ansätzen zu beschäftigen. An all das Schmerzhafte erinnern wir uns sofort. Meckern ist leichter als loben. Und genau das führt uns in einen negativen Strudel, weil wir uns abwerten oder das eigentliche Glück nicht wahrnehmen können, wollen etc.
Getreu dem Motto: Zurück zur Basis, wie ein leerer Mähroboter.

Hab einen spannenden Sommer und komm gesund durch die Hitze. Smiley

Frage 1

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Meine Antwort

In meinem Leben läuft allerhand gut. Ich bin gesund, mache größtenteils das, was ich möchte und ich achte derzeit vermehrt auf mein Ich. Das Tolle dabei, ich ziehe es auch durch. Meine kleine gewünschte Auszeit am Meer, von der ich im letzten Blogpost schrieb, ist bereits gebucht. Nun muss es nur noch schnell Oktober werden. *LACH*

Probleme hat jeder von uns. Ich neige nicht dazu, mich darin zu verlieren. Ich neige aber dazu, die Gedanken rund um das Problem in einer Dauerendlosschleife 24/7 festzuhalten. Deshalb ist es mir wichtig, neue Wege einzuschlagen. Und auch das läuft gut. Ich bin mutig genug, meine Komfortzone in kleinen Schritten zu verlassen und alte Denkmuster (die oft aus Trotz entstehen) zu aktualisieren.

Und was auch richtig gut läuft, ist, dass ich meiner inaktiven Essstörung trotze. Egal welche Sorgen mich derzeit auf die Palme bringen, mein Essverhalten leidet nicht darunter. Eher mein abfallender Blutzuckerspiegel, der mich vor allem am Morgen mit starker Übelkeit terrorisiert. Nein, schwanger bin ich nicht. Zwinkerndes Smiley

Anmerkung

Die Fragen ersetzen keine Therapie. Auch handelt es sich hierbei um meine persönliche Erfahrung bzw. meine persönliche Sicht der Dinge. Bitte schließe NICHT von mir auf andere. Von einer Generalisierung nehme ich großen Abstand. Meine Erlebnisse nutze ich rein zu präventiven Zwecken, NICHT um ein solches Suchtverhalten vorzuleben.

PS: Das PräventionsbuchEssstörungen – Was ist dasist im Handel erhältlich.

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12 Gedanken zu “Ressourcen stärken #1

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