4 Gedanken zu “Magersucht – H wie Hilferuf

    • Es gibt keine richtige Antwort oder genau die richtige Antwort. So wie du es bereits angedeutet hast, wäre für den Moment das beste. Das Schwierige dabei ist, für Rexi dazusein, ohne ihr ein Gefühl von Druck oder Aufdringlichkeit zu geben. Auf alle Fälle darf man ihre Abweisung nicht persönlich nehmen, denn das ist nicht Rexi die spricht, sondern ihre Essstörung. Beides zu trennen, fällt Außenstehenden besonders schwer, weil es ja eine Person ist.

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  1. Ich würde es immer wieder versuchen und auch meine Hilfe anbieten, zeigen, dass ich für sie da bin und wie wichtig sie mir ist 🙂
    Ich würde sie aber zu nichts zwingen, ich denke nämlich das nützt nichts.
    Und wenn es zu schlimm wird denke ich, muss ich jemanden dazu hohlen…mit ihrer Mutter oder einem Lehrer sprechen…auch wenn sie mich dann wohl hassen wird

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    • Sehr guter Ansatz. Zwingen bringt nichts, sondern verhärtet nur die Fronten. Nicht sie wird dich hassen, dass du Hilfe holen, sondern die Essstörung in ihr wird dich für dein Engagement ablehnen. Sie wird froh darüber sein, auch wenn sie es nicht oder nur schwer ausdrücken kann. Deshalb sind Verständnis und für sie da sein, so wichtig. Eine Essstörung sucht sich keiner aus, sondern ist immer als Reaktion auf etwas anzusehen.

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